Wolfgang Reppehagen Willi Neukirchen Gottfried Gondorf bei der Glühweinvorbereitung von links 2

Winterwanderung mit Glühweinpause am 1. Februar 2017
Eine Winterwanderung mit Glühweinpause hatte Wanderführer Wolfgang Reppenhagen für den Monat Februar angekündigt. Und so erhoffte man sich einen Wandertag mit ausreichend winterlichen Temperaturen, um für den Glühwein optimal gerüstet zu sein.

Obwohl der Wandertag nicht die erhoffte sonnendurchflutete Schneelandschaft mit den nötigen Minustemperaturen brachte, war das trübe winterliche Wetter durchaus Glühweinausschank geeignet. Vom Schützenplatz aus machte sich die 58-köpfige Wandergruppe auf den Weg. Über die Werkelslay ging es hinauf zum Kuckucksberg. Von hier aus gab der Blick zurück ins Tal den Ausblick auf das Häusermeer der Stadt Mayen frei aus dem heraus sich majestätisch das Wahrzeichen der Stadt, die Genovevaburg, erhob.
Weiter führte der Weg durch die „Ahl“, einen historischen Steinbruch von St. Johann. Vielfältige Gesteinsformationen konnten in der Abbauwand bewundert werden.
Schließlich erreichte man die St. Johanner Grillhütte, wo die Vorstandsmitglieder Gottfried Gondorf und Willi Neukirchen schon den Glühwein und den alkoholfreien Punsch auf dem lodernden Holzkohlenfeuer trinkfertig vorbereitet hatten. Auch Ortsbürgermeister Michael Stephani war vor Ort und begrüßte die eintreffenden Wanderer. Alle freuten sich auf den Glühweinausschank, und so genoss man die wärmenden Getränke und die süße Überraschung, die Vorstandsmitglied Norgart Gudat für die Wanderer bereit hielt, bei angeregter Unterhaltung. Nach ausgiebiger erholsamer Rast begab man sich auf den Rückweg hinunter ins Nettetal zur Hammesmühle und über den Grennebachweg wieder zurück nach Mayen.
Die Teilnehmer waren von dieser Wanderung so angetan, dass sie sich schon heute auf eine weitere „Glühweinwanderung“ im kommenden Winter freuen.
Und so ging ein herzliches Dankeschön an Wanderführer Wolfgang Reppenhagen, der dieses ganz besondere Winterwanderangebot hervorragend vorbereitet und gestaltet hat. Auch für den Einsatz der Helfer vor Ort am Glühweinstand gab es viel Lob und anerkennende Worte.

(Norgart Gudat)

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